Preisträger des Deutschen bAV-Preises 2022

Preisverleihung am 1. Juni 2022

Die Auszeichnungen wurden am 1. Juni im Rahmen der Konferenz „Zukunftsmarkt Altersvorsorge“ im KaDeWe in Berlin bekannt gegeben.

Das sagen die Preisträger

1. Platz in der Kategorie Großunternehmen
2. Platz in der Kategorie Großunternehmen
3. Platz in der Kategorie Großunternehmen

1. Platz in der Kategorie kleine und mittlere Unternehmen
2. Platz in der Kategorie kleine und mittlere Unternehmen
3. Platz in der Kategorie kleine und mittlere Unternehmen

Kategorie Großunternehmen

1. Platz in der Kategorie Großunternehmen:

Roche Diagnostics GmbH: Weiterentwicklung der deutschen betrieblichen Altersversorgung von Roche

v.l.n.r.: Wolfgang Bißdorf, Teamlead Benefits und Claudia Feige, Reward Partner Benefits v.l.n.r.: Wolfgang Bißdorf, Teamlead Benefits und Claudia Feige, Reward Partner Benefits

Wodurch zeichnet sich ihr bAV-Modell aus?
Kundenorientiertheit - Attraktivität - Flexibilität
Wir setzen auf maximale Leistung bei überschaubarem Risiko für Roche durch die Neuausrichtung der Kapitalanlage. Eine lebenslange Rente und die innovative Überschussbeteiligung machen das Modell besonders.

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Für unsere Mitarbeitenden sind vor allem die flexiblen Ansparmöglichkeiten mit attraktiver Förderung und die Wahlmöglichkeiten bei der Auszahlung wichtig. Diese Gestaltung führt durch kollektive wertpapiergebundene Bilanzierung zu Bilanzneutralität.

Welchen Nutzen verspricht sich Ihr Unternehmen davon?
Für Roche stehen die Patient:innen im Mittelpunkt. Um für diese innovative Therapien und Diagnostika zu entwickeln brauchen wir die besten Talente. Die betriebliche Altersversorgung stellt einen wichtigen Teil des Roche-Gesamtvergütungspakets dar. Sie wird bei sinkender gesetzlicher Rente immer wichtiger.

Wie haben die Mitarbeiter auf das neue bAV-Modell reagiert?
Durchweg positiv! Die neue betriebliche Altersversorgung ist einfach zu verstehen, die Ansparmöglichkeiten sind flexibel und durch das Gesamtpaket erübrigt sich ein Marktvergleich für eine alternative private Vorsorge. Damit entlasten wir unsere Mitarbeitenden. Sie brauchen sich weniger Sorgen um ihre Ruhestandsfinanzierung zu machen, da sie durch ihren Arbeitgeber ein Gefühl der Sicherheit bekommen – und sich dann ganz auf ihre Arbeit im Sinne der Patienten:innen fokussieren können.

Lessons learned – welchen Tipp würden Sie anderen Personalern zum Thema bAV geben?
Im Zeitalter von Komplexität und Informationsflut schätzen Mitarbeitende einfache und klar verständliche Informationen. Benefits, insbesondere eine betriebliche Altersversorgung, leben von einer guten Kommunikation, damit sie die volle Wertschätzung erreichen. Außerdem sollten die Betriebspartner:innen frühzeitig eingebunden und deren Anliegen berücksichtigt werden.

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2. Platz in der Kategorie Großunternehmen:

Advantest Europe GmbH: Harmonisierung und Neugestaltung der betrieblichen Altersvorsorge bei Advantest

v.l.n.r.: Daniela Kluge, Leiterin Rechtsabteilung und Peter Wewerka, Managing Director & CEO v.l.n.r.: Daniela Kluge, Leiterin Rechtsabteilung und Peter Wewerka, Managing Director & CEO

Wodurch zeichnet sich ihr bAV-Modell aus?
Beim Design unseres bAV-Modells waren uns insbesondere ein arbeitgeberfinanzierter Grundbeitrag, flexible, monatlich änderbare Einbringungsmöglichkeiten sowie ein attraktives Arbeitgebermatching als Anreiz zur Eigenvorsorge wichtig.

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Darüber hinaus zeichnet sich unser bAV-Modell durch eine Garantie der eingebrachten Beiträge (Arbeitgeber und Arbeitnehmer) und die Weitergabe von Kostenvorteilen an die Mitarbeitenden aus. Die monatlichen Investments werden in entsprechende Lifecycle-Fonds eingebracht. Individuelle Online-Portale schaffen Transparenz und Vertrauen.

Welchen Nutzen verspricht sich Ihr Unternehmen davon?
Unser bAV-Projekt war der letzte Meilenstein in der Harmonisierung der Corporate Benefits über alle Standorte im Rahmen der M&As der letzten Jahre. Damit haben wir die Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden in Deutschland sichergestellt. In diesem Zusammenhang haben wir die Gelegenheit genutzt unsere Prozesse effizienter zu gestalten und gleich zu digitalisieren. Wir sind überzeugt, dass wir damit auch ein wesentliches Element zur Mitarbeiterbindung geschaffen haben. Zudem hilft es, unsere Attraktivität als Arbeitgeber erhöhen zu können.

Wie haben die Mitarbeiter auf das neue bAV-Modell reagiert?
Von unseren Mitarbeitenden gab es durchweg sehr positives Feedback. Besonders geschätzt wird die Flexibilität bei der Einbringung und das durchaus attraktive Matching von Seiten des Unternehmens. Unterstützt durch Online-Portale ist eine volle Transparenz der individuellen bAV-Entwicklung gegeben.

Lessons learned – welchen Tipp würden Sie anderen Personalern zum Thema bAV geben?
Zu einem attraktiven Arbeitgeber gehört auch eine attraktive bAV – also scheuen Sie nicht die Herausforderung, es lohnt sich! Dabei ist es wichtig, Anreize für eine eigene Vorsorge der Mitarbeitenden durch ein entsprechendes Matching zu schaffen. Eine offene Kommunikation ist Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Implementierung, insbesondere bei einer Neuordnung der bAV. Darüber hinaus empfehlen wir, die Arbeitnehmervertreter sowie externe Fachspezialisten frühzeitig in die Konzeptentwicklung einzubinden.

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3. Platz in der Kategorie Großunternehmen:

REWE-Group: REWE Group-Höherversorgung 3.0 („HV 3.0“)

v.l.n.r.: Michael Fräßdorf, Head of Compensation & Benefits und Rainer Nicklas, Director Corporate Finance v.l.n.r.: Michael Fräßdorf, Head of Compensation & Benefits und Rainer Nicklas, Director Corporate Finance

Wodurch zeichnet sich ihr bAV-Modell aus?
Die REWE Group-Höherversorgung 3.0 ist unser jüngstes und zugleich modernstes bAV-Modell. Sie bietet ein optimales Gleichgewicht zwischen den für die Teilnehmenden optimierten Renditen einerseits und minimierten Risiken für die REWE Group andererseits. Dabei unterstützt die REWE Group die Mitarbeitenden beim Aufbau ihrer Altersvorsorge, indem das Unternehmen die Bruttoentgeltumwandlung in Höhe von 15 Prozent bezuschusst – und das unabhängig davon, ob Sozialversicherungsbeiträge eingespart werden oder nicht.

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Wir haben den Teilnehmerkreis bewusst im Vergleich zum Vorgängermodell erweitert. Ziel war es, der immer stärkeren Bedeutung junger Talente Rechnung zu tragen und zugleich den Beschäftigten in Fachlaufbahnen ein attraktives Angebot zu machen.

Welchen Nutzen verspricht sich Ihr Unternehmen davon?
Es war von Anfang an unser Ziel, ein moderneres bAV-Modell zu entwickeln, dass sich in punkto Attraktivität nicht hinter dem Vorgängermodell verstecken muss. Eine attraktive betriebliche Altersvorsorge ist heute ein wichtiges Instrument, um neue Mitarbeitende zu gewinnen und – mindestens genauso wichtig – Beschäftigte langfristig an sich zu binden. Mit der Erweiterung des Teilnehmerkreises wollten wir bewusst auch jungen Talenten und Beschäftigten in einer Fachlaufbahn die Möglichkeit geben, frühzeitig in ihrer Karriere noch mehr für das Alter vorzusorgen, als dies allen Beschäftigten mit der REWE Group Pensionskasse bereits möglich ist. Schließlich hat uns auch die anhaltende Niedrigzinsphase dazu angetrieben, das Vorgängermodell mit den darin enthaltenen Garantieverzinsungen abzulösen.

Wie haben die Mitarbeiter auf das neue bAV-Modell reagiert?
Das neue bAV-Modell wird sehr gut angenommen. Im ersten Monat gingen bereits mehr Anmeldungen ein, als wir erwartet hatten. Auch die Fragen, die zu diesem Thema bei uns ankommen, deuten auf ein hohes Interesse in der Belegschaft hin.

Lessons learned – welchen Tipp würden Sie anderen Personalern zum Thema bAV geben?
Bleibt bitte hartnäckig und mutig! Hartnäckig, um das Thema bAV immer wieder zu bespielen und auf dessen Wichtigkeit hinzuweisen, auch wenn es für viele Adressaten schwer verdauliche Kost ist und andere Themen attraktiver, wichtiger und leichter zugänglich erscheinen. Mutig, um gewohnte Pfade zu verlassen und das Thema bAV weiterzuentwickeln. Hier denken wir insbesondere an die sich verändernden Gegebenheit im Finanz- und Arbeitsmarkt, aber auch an die sehr unterschiedlichen Bedürfnisse neuer Generationen, die auf den Arbeitsmarkt drängen und unsere Experten und Führungskräfte der Zukunft werden.

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Kategorie kleine und mittlere Unternehmen

1. Platz in der Kategorie kleine und mittlere Unternehmen:

Landesverband Hessischer Omnibusunternehmen e.V.: BusRente Hessen

Hv.l.n.r.: Stephanie Schramm, Mitglied des Vorstands und Volker Tuchan, Geschäftsführer v.l.n.r.: Stephanie Schramm, Mitglied des Vorstands und Volker Tuchan, Geschäftsführer

Wodurch zeichnet sich ihr bAV-Modell aus?
Die Branchenlösung „BusRente Hessen“ ist bundesweit einer der ersten tarifvertraglichen bAV-Lösungen, die das im BRSG neu ermöglichte Opting-Out umsetzt.

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Sie ist auf eine kleinteilige Branche zugeschnitten und stellt eine einheitliche und kostenminimierte Gesamtlösung auch für Unternehmen mit wenigen Beschäftigten dar. Für die ca. 150 Mitgliedsunternehmen des Verbands bietet sie ein standardisiertes Produkt mit einem hohen Digitalisierungsgrad. Sie erfüllt damit in besonderem Maße die gesetzlichen und politischen Erwartungen zur Verbreitung und Förderung der betrieblichen Altersversorgung in kleinen und mittleren Unternehmen und bei Geringverdienern.

Welchen Nutzen verspricht sich Ihr Unternehmen davon?
Die vereinbarte tarifliche Lösung führt zu einer flächendeckenden standardisierten bAV-Versorgung in einer Branche mit zahlreichen kleineren mittelständischen Unternehmen. Die Unternehmen übernehmen so soziale Verantwortung für ihre Mitarbeitenden. Angestrebt wird eine lange Bindung an die Branche durch eine attraktive Arbeitgeberleistung und eine einfache Portabilität innerhalb der Branche. Das Opting-Out soll die Eigenverantwortung hervorheben und den Versorgungsgrad erhöhen.

Wie haben die Mitarbeiter auf das neue bAV-Modell reagiert?
Die bAV wurde seitens der Mitarbeitenden sehr gut angenommen. Der größte Teil der Beschäftigten beteiligt sich an der Entgeltumwandlung und hat die Widerspruchsmöglichkeit nicht genutzt.

Lessons learned – welchen Tipp würden Sie anderen Personalern zum Thema bAV geben?
Es bedarf insbesondere bei einer Lösung, die eine obligatorische Entgeltumwandlung vorsieht, einer sehr frühen Information und Kommunikation, um deutlich zu machen, welch hohe Bedeutung eine zusätzliche betriebliche Rente für die Zeit nach dem Berufsleben spielt. Es ist dabei zu beachten, dass die komplizierte Materie der bAV nicht immer einfach zu vermitteln ist. Die direkte Kommunikation einer herausragenden Lösung an die Mitarbeiter ist in der kleinteiligen Branche ebenfalls eine Herausforderung. Die Nominierung für den bAV-Preis wird die Wertschätzung dieses Modells sicherlich unterstreichen.

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2. Platz in der Kategorie kleine und mittlere Unternehmen:

Pflegedienst Anja Schleder: Pflege bedeutet Vertrauen

v.l.n.r.: In Vertretung: Roman Schmidt, Fachberater, VR-Bank Bad Salzungen In Vertretung: Roman Schmidt, Fachberater, VR-Bank Bad Salzungen

Wodurch zeichnet sich ihr bAV-Modell aus?
Pflege ist Vertrauen – Zusammenarbeit auch. Unser Versorgungskonzept zielt nicht nur auf die reine Altersvorsorge ab, sondern besticht durch viele Bausteine. Besonders dabei ist, dass alle Leistungen arbeitgeberfinanziert sind und viele Mehrwerte bieten. So übernehme ich die Kosten für eine betriebliche Gesundheitsvorsorge (hochwertiger Zahnersatz und Budgets für Zahnvorsorge, Sehhilfen und Vorsorgeuntersuchungen).

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Die Erstattung der Kosten kann ganz einfach mittels App beantragt werden. Die Ruhestandsvorsorge steigert sich mit zunehmender Betriebszugehörigkeit von anfangs 50 Euro monatlich auf in der Spitze 200 Euro monatlich. Diese kann durch die jeweiligen Mitarbeitenden individuell ergänzt werden. Darauf erhalten sie einen Zuschuss von 25 Prozent. Die Beiträge sind zudem bei Berufsunfähigkeit abgesichert. Über das Versorgungswerk KlinikRente können alle Mitarbeitenden ihre Arbeitskraft absichern. Abgerundet wird das Paket mit einem Premiumschutz bei Unfällen.

Welchen Nutzen verspricht sich Ihr Unternehmen davon?
Ich möchte meinen Mitarbeitenden etwas zurückgeben. Ich schätze jede(n) Einzelne(n) und möchte, dass meine Angestellten heute abgesichert und bestens versorgt sind, um später sorgenfrei in den Ruhestand gehen zu können. Ich erhoffe mir, dass ich dadurch einen weiteren Schritt zur Mitarbeiterbindung bzw. Identifikation mit mir als Arbeitgeber beitragen kann. Zusätzlich erhoffe ich mir damit auch Fachkräfte zu gewinnen. Gerade in der heutigen Zeit, gilt es Mitarbeitende finanziell zu entlasten.

Wie haben die Mitarbeiter auf das neue bAV-Modell reagiert?
Die Resonanz war durchweg positiv. Teilweise reagierten meinen Angestellten auch überrascht. Besonders hilfreich waren die individuellen Informationsgespräche durch einen Fachberater, welcher neben den Bausteinen und individuellen Ergänzungen auch die Hintergründe (Defizite der gesetzlichen Absicherungen) aufgezeigt hat. Durch weitere Informationsveranstaltungen wollen wir die Mehrwerte schärfen und die Nutzung der Bausteine sowie zugehörigen Serviceleistungen erhöhen.

Lessons learned – welchen Tipp würden Sie anderen Personalern zum Thema bAV geben?
ch empfehle gerade kleineren Unternehmen einen Dienstleister, welcher nicht nur die Verträge abschließt, sondern wie meine Hausbank eine vollumfängliche Dienstleistung erbringt. Dies umfasst alles von der Konzeption zur Umsetzung, Einführung und laufendenden Betreuung, aber auch ein individuelles Kommunikations- und Marketingkonzept, Vorabinformation mittels eigener Broschüre, individuellen persönlichen Informationsgesprächen, Begleitung in den „Personalprozessen“ etc. Damit erfährt man eine Unterstützung und erhebliche Entlastung, so dass man sich auf die „eigentliche“ Arbeit konzentrieren kann.

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3. Platz in der Kategorie kleine und mittlere Unternehmen:

Autohaus Schrön: Sonderausstattung für unsere Mitarbeiter

Marko Schrön, Geschäftsführer Marko Schrön, Geschäftsführer

Wodurch zeichnet sich ihr bAV-Modell aus?
Wir vergleichen unser Versorgungssystem mit einer gehobenen Sonderausstattung ohne Aufpreis bei einem Fahrzeug, welche noch individuell ergänzt werden kann. D.h. unsere Mitarbeitenden erhalten die Leistungen zusätzlich zum Gehalt – die Kosten tragen wir als Arbeitgeber.

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Unser Ruhestandsassistent führt wie ein gutes Navi unsere Mitarbeitenden sicher an ihr Ruhestandsziel. Sie starten nach der Probezeit mit Einzahlungen von 50 Euro monatlich in das Versorgungswerk MetallRente. Diese steigern sich nach zwei, fünf und zehn Jahren Unternehmenszugehörigkeit um jeweils weitere 50 Euro monatlich. Die Beiträge sind im Falle einer Berufsunfähigkeit abgesichert. Die individuelle Ergänzung dieser Vorsorge durch die Mitarbeitenden fördern wir mit einem Zuschuss von 25 Prozent. Unser Gesundheitspaket besticht durch einen Premiumtarif Zahnersatz, ein Zahnvorsorge- sowie Sehhilfenbudget und trägt somit zur finanziellen Entlastung und besseren Versorgung unserer Mitarbeitenden bei. Unser Sicherheitsairbag schützt unsere Mitarbeitenden bei Unfällen und das weltweit, rund um die Uhr, beruflich und privat. Dabei stehen verbesserte Genesungsleistungen und die finanzielle Absicherung im Falle des Falles. Für uns als Arbeitgebenden ist eine schlanke und möglichst digitale Verwaltung wichtig.

Welchen Nutzen verspricht sich Ihr Unternehmen davon?
Wir versprechen uns damit eine gesteigerte Mitarbeiterbindung sowie bessere Chancen, weitere Fachkräfte zu gewinnen. Wir wollen unsere Angestellten effektiv unterstützen und unserer sozialen Verantwortung als Arbeitgeber gerecht werden.

Wie haben die Mitarbeiter auf das neue bAV-Modell reagiert?
Die zusätzlichen Leistungen wurden im Zuge der individuellen Gespräche überwiegend positiv aufgenommen. Im Rahmen von Einstellungsgesprächen gab es durchweg positive Resonanzen für unsere „Sonderausstattung“.

Lessons learned – welchen Tipp würden Sie anderen Personalern zum Thema bAV geben? Eine saubere und offene Kommunikation ist das A und O. Neben einer guten Vorbereitung und Planung sind individuelle Informationsgespräche äußerst hilfreich und tragen zum Verständnis bei. Die Komplexität der damit verbundenen Themen erfordert eine individuelle Aufklärung. Das Verständnis, dass die Leistungen wirkungsvoller als eine reine Lohnerhöhung sind, zu schaffen, erfordert eine Beratung durch kompetente Berater. Wir empfehlen einen Partner, der alle notwendigen Dienstleistungen bündelt und das System nachhaltig betreut. (Versorgungsordnung, Information & Dokumentation, Unterstützung der Lohnbuchhaltung, personelle Prozesse, regelmäßige Vermarktung).

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